Berichte aus den Kolpingfamilien und aus dem Bezirk

Kolpingfamilie Meschede

Auch die Kolpingsfamilie Meschede feierte jetzt ihren Kolpinggedenktag. Der Kolpinggedenktag begann mit einer einer Hl. Messe in der Pfarrkirche Marä Himmelfahrt und wurde vom Präses der Kolpingsfamilie Meschede, Pater Julian Schaumlöffel OSB und Pastor Reinhold Schlappa zelebriert. Anschließend war gemeinsames Kaffeetrinken im Obersaal des Kolpinghauses. Zunächst wurden einige Kolpingschwestern und Kolpingbrüder vom Leitungsteam für langjährige Treue zu Adolph Kolping und sein Werk geehrte: Für 25 jährige Zugehörigkeit zum Kolpingwerk

wurden Katharina Schulte, Erich Butz, und Peter Knust geehrt. Bereits 40 Jahre halten Günhter Scholz, Else Garske und Andreas Falke die Treue. Klemenz Kleine ist ebenfalls schon 50 Jahre Mitglied. Für 60jährige Mitglieschaft wurden Heinz-Joachim Vielhaber und Theodor Wortmann mit einer entsprechenden Urkunde geehrt. 65 Jahre halten Elmar Krämer und Herbert Siepe dem Kolpingwerk die Treue und 70 sind Ewald Richter und Heinz Ungemach bereits Mitglied der Kolpingsfamilie Meschede.

Für sein soziales und politisches Engagement erhielt der Kolpingbruder Lothar Wrede  eine besondere Auszeichnung. Er wurde mit dem Ehrenzeichen und Ehrenurkunde der Kolpingsfamilien im Kolpingwerk Deutschland und des Diözesanverbandes Paderborn geehrt. Konrad Garske, Bezirksvorstands-mitglied des Kolpingwerkes Bezirksverban Meschede würdigte in seiner Laudatio die Verdienste des Ausgezeichneten. Lothar Wrede ist bereits 1982 in die Kolpingsfamilie Meschede eingetreten. Von 1985 - 1994 war er bereits Vorsitzender der Kolpingsfamilie Meschede.  Bezirksvorsitzender des Kolpingwerkes Bezirksverband war er schließlich von 1993 - 2002 gewählt worden. Viele Jahre war Lothar Wrede Ratsmitglied und schließlich stellver-tretender Bürgermeister. Aktuell ist er auch als Präsident des Deutschen Roten Kreuzes Meschede mit großem Engagement tätig. "Kolpingbruder Lothar Wrede hat sein ehrenamtliches Engement immer als wichtigen und unverzichtbaren Dienst verstanden , zu Ehre der Menschen und zur Freude der Menschen" so Konrad Garske in seinem Schlusswort.

Anschließend hielt Rolf Hennecke einen Vortrag über den Aus- und Umbau der Fußgängerzone "Ruhrstraße". 

Text: Konrad Garske, Fotos: Andreas Japes

Mit der Kolping-Familie auf Tour

Die erste Herbstferienwoche verbrachten über 50 Personen im Alter von 6 Wochen bis fast 80 Jahren als Familienferienfreizeit auf der Nordseeinsel Juist. Angeboten wurde diese von der Kolpingsfamilie der St. Nikolaus-Gemeinde Freienohl. Neben erholsamen Strandwanderungen bei überwiegend sonnigem Wetter, Erkundung des Otto-Leege-Erlebnispfades, Besuch des Meerwasser-schwimmbades, Radtouren und einer geführten Wattwanderungstand die Frage „Wie kommt der Müll in das Meer?“ im Zentrum. Bei einer geführten Strandwanderung durch einen Referenten des Nationalpark-Hauses wurde am Strand Müll eingesammelt und unter dem Thema „Die Schöpfung bewahren“ ein Wort-Gottes-Dienst vor den Dünen gefeiert.