Berichte aus den kfd's

kfd St. Joseph Ostwig 

Foto: Ute Stratmann

43 gut gelaunte Frauen der kfd Ostwig machten sich jetzt auf zu einer Fahrt nach Erfurt.

Nach einem ausgiebigen Picknick in Mutter Natur  wurde das Hotel in der Altstadt bezogen. Nach kurzer Pause ging es mit dem Brezelritter und Martin Luther geschichtlich durch Erfurt. Im Anschluss wurden im Goldenen Schwan herzhafte Thüringer Spezialitäten serviert. Der Samstag stand nach einem ausgiebigen Frühstück zur freien Verfügung und jeder konnte auf eigene Faust Erfurt erkunden. Am Nachmittag wurde mit dem „Katerexpress“ (der historischen Straßenbahn) Erfurt auf eine andere Art und Weise als am Vortag erkundet. Nach dem tollen Erlebnis wurde im Wirtshaus Christoffel in einem Gewölbe zu Abend gegessen, wo alle in die Ritterzeit zurückversetzt wurden. Mit den beiden Spielleuten aus dem Lokal wurde nach mittelalterlicher Musik gesungen und geschunkelt, das hat viel Spaß gemacht. Danach ging es ins Nachtleben von Erfurt.

Der Sonntag stand unter dem Thema „Oktoberfest“, die Frauen besuchten am Vormittag das Festzelt am Domplatz und  fuhren nach einem zünftigen Frühschoppen frohgelaunt zurück ins Sauerland.

Fazit der Damen: Das war „spitze“. 

kfd Mariä Himmelfahrt 

Einen Ausflug in Vergangenheit und Gegenwart der heimischen Gastro-nomie haben jetzt 18 Frauen auf Einladung der kfd Mariä Himmelfahrt unternommen. Hotel-Direktor Andreas Behrmann führte sie durch das Welcome-Hotel am Hennesee. Das Hotel, erbaut in den 50er-Jahren, steht zum Teil unter Denkmalschutz.

               Die Frauen sahen Alt- und Neubau, durften einen Blick in die Zimmer und den Fitness-Bereich werfen. Besonders bewunderten sie das Kaminzimmer, die Speisesäle unddie Lounge, wo auch Leuchten und Möbeln im Stil der 50er-Jahre erhalten sind. Dazu sahen sie die alte Rezeption, in der die Puppe Lieselotte über Band die Geschichte des Hotels erzählt. Außerdem findet man dort noch die Telefonzelle aus einer Zeit, als das Telefonieren auf den Zimmern noch lange nicht selbstverständlich war.

Die Besucherinnen verbanden selbst oft viele Erinnerungen mit dem Hotel, hatten dort Hochzeiten und Partys gefeiert. Auch die alte Kegelbahn, die Albert Cramer, Inhaber der Warsteiner Brauerei, hatte einrichten lassen begeisterte die Frauen. Eine Anekdote dazu gab auch Andreas Behrmann zum Besten: „Angeblich ließ Albert Cramer den Verbindungsweg zwischen Alt- und Neubau absichtlich pflastern, weil sich das dann – wenn die Rollkoffer darüber gezogen wurden, anhörte, als ob ein Bierkutscher-Gespann vorüberzog.“

Ansonsten betonte Behrmann, dass sich Restaurant, Biergarten und Kneipe Klabautermann über Besucher aus Meschede freut. „Ich weiß, dass es Jahre gab, in denen das nicht so war“, gab er zu. Behrmann ist seit 2018 Direktor des Mescheder Hotels. „Unsere Zahlen sind hervorragend“, verriet er. Zum Abschluss lud er die Frauen zu Kaffee und Kuchen und einen Eierlikör aus Omas Gläsern ein – auch ganz im Stil der 50er.                            Ute Tolksdorf

kfd's Meschede

Foto: Ute Tolksdorf

Mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt und einem Gottes-dienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt haben sich die Mescheder Frauengemein-schaften an der kfd-Aktions-woche zur geschlechter-gerechten Kirche beteiligt. Insgesamt sammelten sie rund 330 Unterschriften für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern  und führten viele Gespräche zur Zukunft der Kirche und da vor allem zur Rolle der Frauen. Außerdem warben die Frauen und ein Mann auch schon für die Umfrage zur Zukunft der Kirche im Pastoralen Raum Meschede-Bestwig "Kirche im Dialog". Ihr Fazit: "Wir haben viele neugierige Menschen getroffen. Ein sehr voller Morgen." 

kfd St. Walburga Meschede 

Zur 1. Mitarbeiterrunde nach der Vakanzzeit trafen sich An-fang Juli über 30 Frauen der kfd-St. Walburga. Neben vielen Informationen gab es Gelegen-heit, über die aktuellen Themen der Kirche miteinander ins Ge-spräch zu kommen. Es wurde sehr angeregt und durchaus kontrovers miteinander dis-kutiert. Bei kühlen Getränken, Knabbereien und dem vergnüglichen Theaterstück “ Kutten machen Mönche“, das die Theatergruppe der kfd zur Aufführung brachte,   klang dieser informative und spannende Abend sehr unterhaltsam aus. B. Frings

kfd St. Margaretha Ramsbeck 

Am 18. Mai feierte die kfd Ramsbeck ihr 100-jähriges Jubiläum. Nach dem Festgottesdienst konnte die 1.Vorsitzende B. Bültmann 150 Gäste in der schön ge-schmückten Schützenhalle begrüßen. Im Anschluss an die Begrüßung stellte die Chorgemeinschaft ihr Können unter Beweis. Ein Auftritt der "Blaumeisen" - der Karnevalstruppe der KFD -  durfte ebenfalls nicht fehlen. Nach einer kurzen Pause und einem Imbiss bildete der Vortag von Anne Karen Humpert den Höhepunkt. Anhand von Fotos und Dokumenten zeigte sie die Entwicklung der KFD Ramsbeck von 1919 bis jetzt auf und machte deutlich, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement der Frauen in Kirche und Gesellschaft in den vergangenen 100 Jahren war und auch heute noch ist.

 

Wahre Lachsalven erzeugte dann der Auftritt von "Anton und Lisebeth", zwei ehemaligen Blaumeisen und langjährigen Mitarbeiterinnen der KFD. Nach dem Schlussauftritt der Chorgemeinschaft dankte Frau Bültmann noch einmal allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Festveranstaltung mitgeholfen hatten. Alle Anwesenden waren sich einig: Es war ein sehr schönes und gelungenes Fest. B. Bültmann