Berichte aus den kfd's

Närrisches Weltall der kfd Ramsbeck 

Völlig losgelöst von der Erde starteten die närrischen Frauen aus Ramsbeck mit
den „Blaumeisen“ ins All. Mit einem tollen Programm, Musik und Tanz und Besuch der Ramsbecker Majestäten verging der Abend wie im Flug.

Neues Vorstandsteam bei der kfd Remblinghausen 

So erreichen Sie das neue Vorstandsteam der kfd Remblinghausen: 

Nicole Wilmers 

Tel. 0291 144922; Mail: wilmers@gmx.de

Katrin Schulte   

Tel. 0291 56493; Mail: katrin.schulte@unitybox.de

Melanie Mönig 

Tel: 0291 7339; Mail: mela.m.mes@web.de

Katrin Reinhold

Tel: 0291 89738242

Mail: katrin-reinhold@unitybox.de

Cordula Schulte

Tel: 0291 82666; Mail chulte.pc@t-online.de

Sabine Hermes 

Tel: 0291 9080020; Mail: stefan-sabine.hermes@t-online.de

Christel Stratmann

Tel: 0291 9083700; Mail: StratmannCh@aol.com

Ehrungen bei der kfd Mariä Himmelfahrt 

90 Frauen haben  an der Adventsfeier der kfd Mariä Himmelfahrt in der OT teilgenommen. Mit Liedern, besinnlichen Texten und Gedichten stimmten sich die Frauen auf Weihnachten ein. Katharina Schulte, Geistliche Begleiterin der kfd und Vorstandsmitglied, hatte die Geschichte und die Bräuche rund um die heilige Barbara in den Mittelpunkt gerückt. Die Schulanfänger des St.-Franziskus-Kindergartens stimmten die Besucherinnen mit einem Lichtertanz und Liedern auf die Adventszeit ein. Zuvor hatte der Vorstand noch mal auf die Wichtigkeit der Frauengemeinschaft und ihre kirchen- und gesell-schaftspolitischen Schwerpunkte hingewiesen. Diese beinhalten auch den Einsatz für das Rentenmodell der katholischen Verbände.


Insgesamt wurden 23 Frauen für ihre Treue geehrt, für 65 Jahre Franziska Eickelmann, Walburga Kettler, Käthe Temme; für 60 Jahre: Josefine Schreivogl; für 55 Jahre: Dorchen Mittag. 50 Jahre halten der kfd die Treue Margret Bartmann, Cilly Leis,
Mechthild Sprenger, Adelheid Stehling, Irmgard Wiegelmann; 40 Jahre: sind dabei Gisela Gramsch, Barbara Henke, Resi Strusewski. Für 25 Jahre wurden geehrt: Monika Folle, Petra Gattert, Dorothea Harm, Ingrid Kombächer, Irmgard Kotthoff, Edith Schürmann, Edith Sommer, Barbara Sperner, Edith Wullenweber, Maria Wunderle.
 

Mit der kfd nach Rom 

"Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom."                           - Horaz, Carmen saeculare 9, 11 f.

Reise der Frauen des Pastoralen Raums nach Rom

Organisiert durch die KFD St. Walburga machten sich zwanzig Frauen des Pastoralen Raums in der Zeit vom 20 bis 26.10. auf zu eine Pilgerreise nach Rom.  Groß war die Vorfreude, groß aber auch die Sorge, ob der Hin- und Rückflug mit der AirBerlin klappte. Dank der wunderbaren Unterstützung unserer professionellen Helfer aus der Reisebranche klappte dies dann aber sehr gut.

In Rom angelangt bezogen wir im Schwesternhaus der Tutzinger Missions-benediktinerinnen unsere einfachen, aber sauberen Zimmer. Gelegen am Stadtrand, aber ausgestattet mit einer hervorragenden Verkehrsanbindung an den ÖPNV, gestaltete sich die Unterkunft als Glücksfall. Es war schön, einfach nur mal auf der Bank zu sitzen und die Sonne zu genießen, keinen großen Verkehrslärm zu hören und nach den Strapazen der Besichtigungstouren zur Ruhe zu kommen.

Das Programm war vollgepackt mit spirituellen, historischen und religiösen Highlights. Der Besuch des „Alten Rom“, des Kolosseums, des Forum Romanum, eröffneten unsere Zeitreise und erstaunten uns in ihrer Großartigkeit. Den Beginn der Pilgerschaft markierte ein Besuch der Nekropolen unter dem Petersdom. Hier, wo alles begann, sollte auch unsere Pilgerreise starten. Das Grab des Petrus, klein, unscheinbar – aber es war gerade dieses, was uns Gänsehaut erzeugte, erschien es doch als  Zeugnis der Kirche Jesu.Wir wandelten auf den Spuren der hl. Agnes, besuchten die Kirche der Sabina und standen vor den – leider verschlossenen- Türen der St. Constanza und  St. Cäcilia. 

Erbaut aus den Trümmern des „Alten Rom“ entstanden die Kirchen des Mittelalters, erst romanisch ohne viel Schmuck, dann -mit Erlangung großer Machtfülle der Päpste- in einer Ausstattung, die auch Menschen unserer Zeit noch die Sprache verschlägt. Dieses Erlebnis teilten wir besonders in den vatikanischen Museen und der Sixtinischen Kapelle mit tausenden Menschen.

Einer der Höhepunkte unserer Reise war die Begegnung mit Papst Franziskus, der uns an diesem Mitwochmorgen sehr zerbrechlich erschien. Tausende Menschen aus aller Welt jubelten ihm zu. Als der Name von St. Walburga vorgelesen wurde, machten auch wir uns bemerkbar. Es war schon ein tolles Gefühl, Teil einer so großen Gemeinschaft zu sein, die sich auf Jesus Christus gründet.

Aber auch andere Begegnungen fanden statt. Nicht nur, dass wir als Gemeinschaft eine sehr schöne Woche in  freundschaftlicher Atmosphäre verbringen durften, es war auch das Treffen mit Christina Bonacker aus Andreasberg, die seit zwölf Jahren an der Deutschen Gemeinde von St. Maria dellAnima arbeitet. Nach dem Vorabendgottesdienst, in dem einige von uns denLektorendienst übernehmen durften, begleitete sie uns zum Abendessen ins „Bonus Pastor“, wo wir einige schöne Stunden verbrachten. Eine Teilnehmerin erkannte auf der Straße den Autor und Journalisten Andreas Englisch, der sofort bereit war, sich mit ihr ablichten zu lassen. 

Auch Kurioses gab es: Eigentlich wollte ein Teil der Gruppe abends zügig ins Hotel zurück: und dann kam der öffentliche Personennahverkehr – oder eben auch nicht - oder falscher Verkehr. Nach einer Odyssee und nach der Auskunft von zwei Jugendlichen am Bahnhof, 50 km von Rom entfernt, fanden sie zurück zum Hotel. Dieser Ausflug bleibt sicherlich haften. Auch die gesangliche Unterstützung eines Straßenmusikanten auf der Piazza Navona wurde von manchem fremden Filmer aufgenommen, es war schon sehr beeindruckend. Nach dem morgendlichen spirituellen Einstieg in den Tag, war es  beim Frühstück sehr lustig: Sahen die Brötchen aus wie die Kuppel des Petersdomes, so waren sie auch ebenso hohl. Man hätte ein halbes Glas Marmelade darin versenken können. Auch den Kaumuskeln wurde viel zugemutet. Apropos Muskeln: In den ersten Tagen spürten fast alle, dass sie lebendige Wesen sind. Muskeln und Sehnen der unteren Extremitäten wurden stark beansprucht und führten unweigerlich zu Muskelkater, was aber gern in Kauf genommen wurde.

Schon in der Zeit unseres Aufenthalts in Rom, kam die Frage nach einer erneuten Reise auf. Gerne werden sich die Organisatorinnen daran machen, ein neues Ziel zu finden und gemeinsam mit den Frauen des Pastoralen Raumes auf Reisen zu gehen.