Feste in den Gemeinden 

25 Jahre Kapellengemeinschaft Calle 

Schladekapelle

Die Geschichte des Vereins begann 1993, als die Schladekapelle zu zerfallen drohte. Über mehrere Jahre wurde „der erste Eindruck von Calle“ wieder instandgesetzt. Auch der Blutschwitzende Heiland und der Bildstock am Langenberg werden von ihr betreut.  Aktuell erfährt die Kapelle in der Kelbke  eine Grundsanierung, weil Mauern und Ständerwerk des kleinen, denkmal-geschützten Gebäudes große Sorgen bereiten.

Die Kapellengemeinschaft hat sich stets um den Erhalt der Bittprozession über die Schlade bemüht. Daher ist es kein Zufall, dass sie ihr Jubiläum am Sonntag vor Christi Himmelfahrt feiert.
Die Prozession beginnt am Sonntag, 6. Mai um 8.30 Uhr mit einem kurzen Gebet in der Pfarrkirche und führt dann über die Stationen Schlade, Langenberg und Mülsborn wieder zurück zum Caller Dom, wo um 11 Uhr ein feierliches Hochamt beginnt. Die Kollekte ist für die Sanierung der Kelbke-kapelle bestimmt.
Nach der Messe gibt es am und im Severinushaus einen gemütlichen, aus- gedehnten Frühschoppen mit Kaffee, Kuchen und Herzhaftem vom Grill.
Für die Unterhaltung der Kinder ist gesorgt.
Eine umfangreiche Fotoausstellung im Pfarrzentrum zeigt die vielseitigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten an den Objekten, besonders die Renovierung der Schladekapelle in den 90er-Jahren.
Es spielt die Musikkapelle „Die Caller“.
Alle Gemeindemitglieder und Interessierte von nah und fern sind herzlich eingeladen, an Prozession, Messe und Jubiläum teilzunehmen. Die Kapellengemeinschaft freut sich auf zahlreiche Besucher.

Kirchweihjubiläum in Berge 

Nachdem die 1914 erbaute alte Kirche in Niederberge nicht mehr den Anforderungen entsprach, wurde vom Kirchenvorstand 1964 beschlossen, in Mittel-berge eine neue Kirche
zu bauen.

 

Vorangetrieben wurde das Bauvorhaben ganz
besonders durch Herrn Pfarrer Heinrich Winkelmann. Es
mussten Grundstücks-verhandlungen geführt werden und die Finanzierung sichergestellt werden.
Die Baukosten wurden auf 748.000 DM fixiert. Es wurden bis Ende 1965 ca. 88.000 DM allein an Spenden gesammelt. Die Bauarbeiten begannen Mitte 1965, Richtfest wurde am 2. Juni 1966 gefeiert. Am 18. Mai 1968 wurde die neue Berger Pfarrkirche von Weihbischof Degenhardt eingeweiht.
In der modernen Architektur der Kirche spiegelt sich der Geist des zweiten Vatikanischen Konzils. Die Kirche hat eine Zeltform, Symbol für die Kirche als „pilgerndes Gottesvolk“, das zur endzeitlichen Perfektion erst unterwegs ist
und bis dahin „die Gestalt dieser Welt trägt, die vergeht“. Dieser Grundgedanke ist künstlerisch in vielen Details in der Kirche verarbeitet, u. a. in den großen spiegelbildlichen Seitenfenstern.
Das Kirchweihfest am Samstag, 19. Mai beginnt mit einem Familiengottes-dienst unter Mitwirkung der Jugendband um 17.30 Uhr in der Pfarrkirche.
Die Festpredigt wird Pfarrer Uwe Wiesner halten.
Anschließend findet auf dem Kirchplatz ein gemütlicher Festabend mit musikalischer Begleitung und Beköstigung sowie der Möglichkeit der persönlichen Begegnung statt. Wir laden herzlich zur Teilnahme ein.

Quellenachweis: Berge im Wennetal, Chronik von 1313-2013, Hrsg. Heimatverein Berge, Zusammen- stellung Friedrich Nagel

Einweihung des neuen Sportplatzes 

Mit dem Festgottesdienst am Pfingstsonntag, 20. Mai, 11 Uhr, auf dem Sport-platz wird der neue Platz eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.
Der Turnverein bietet alten und gehbehinderten Gästen Fahrgelegenheiten um 10.30 Uhr ab Marktplatz und Volksbank an.

Ein großes Gemeinschaftswerk aller Eversberger, die durch Mitarbeit und viele Spenden dieses Projekt unterstützt haben, steht vor der Eröffnung. Somit versteht es sich von selbst, dass alle Bürgerinnen und Bürger zum Gottesdienst und zum anschließenden Fest herzlich eingeladen sind.